Partnersache

Xerox will den Handel mit frischen Impulsen für
das tägliche Geschäft unterstützen. Der Xerox
Blog „Partnersache“ ist zugleich eine Einladung zu einem offenen Dialog, aus dem die Ideen für das Business von morgen entstehen können.

Get big, offer value – or get out

Sep 16, 2014|Channel|

So individuell die tatsächlichen Gründe für die einzelnen Pleiten auch gewesen sein mögen – dass die Zeiten für die IT-Distribution nicht einfach sind, lässt sich an der Häufung der für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten höchst unerfreulichen Meldungen exemplarisch ablesen. Dabei hatte vor rund 30 Jahren das Geschäftsmodell IT-Distribution in Deutschland unter gänzlich anderen Vorzeichen begonnen. Handelsspannen von 30 Prozent und jährliche Wachstumsraten im dreistelligen Bereich ließen die Sektkorken knallen – wobei es keineswegs immer bei Sekt blieb. So machte seinerzeit die Geschichte einer „Champagnerliste“ die Runde, auf der die Rezeptionistinnen eines der frühen Broadliner die regelmäßigen Bestellungen erfolgstrunkener Vertriebler entgegen nahmen.
Das damalige Distributionsbusiness war nicht nur einträglich, sondern auch einfach: Ware vom Hersteller kaufen und mit einer möglichst hohen Marge an einen der im Zuge des PC-Booms förmlich aus dem Boden schießenden Händler absetzen. Kein Wunder also, dass mehr und mehr hoffnungsvolle Kandidaten dem Beispiel von Pionieren wie Computer 2000 oder Macrotron folgten und in den Großhandel mit Hard- und Software einstiegen, so dass bereits in den Neunzigern die Rede von einer Überdistribution des deutschen Marktes die Rede war.

Früher war alles besser, oder?

Aug 28, 2014|allgemein|

Nein, nicht alles war früher besser. Vergleicht man etwa den Rumpelfußball, den unsere N11 um die Jahrtausendwende darbot, mit den bisweilen euphorisierenden Vorstellungen der heutigen Truppe (Sieben! Zu! Eins!), so trägt das Hier und Jetzt eindeutig paradiesische Züge. Richtet man seinen Blick hingegen auf den IT-Channel, sieht die Sache schon etwas anders aus. 9 von 10 Fachhändlern, Distris oder Service Providern dürften auf die Frage, ob es früher „besser“ gewesen sei, wahrscheinlich mit einem donnernden Ja antworten. Und die Situation wird nicht einfacher.

Und wie steht es bei Ihnen um das Mitarbeiter-Engagement?

Aug 21, 2014|allgemein|

Portale zur Bewertung von Arbeitgebern wie kununu.de oder glassdoor.com erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Auch wenn die Vermutung nahe liegt, dass dort in vielen Fällen und im Schutz der Anonymität Rachegelüste unzufriedener Arbeitnehmer ihr Ventil finden – die Noten, die dort Unternehmen und Führungskräften ausgestellt werden, sollten als Stimmungsbild ernst genommen werden. Dies vor allem deswegen, weil die Bewertungen auch Rückschlüsse auf das Engagement der enttäuschten und frustrierten Angestellten an ihrem Arbeitsplatz ziehen lassen. Das in weiten Teilen erschreckende Bild, welches sich in den genannten Portalen abzeichnet, korrespondiert mit einer globalen Gallup-Studie, die regional aufgeschlüsselt das Engagement von Angestellten am Arbeitsplatz beleuchtet. Die Zahlen: Im weltweiten Schnitt zeigt sich nur einer von acht Angestellten tatsächlich engagiert und fühlt sich seinem Arbeitgeber verbunden. Und 24 Prozent aller Arbeitnehmer bezeichnen sich sogar als „actively disengaged“ und torpedieren damit willentlich den Erfolg des eigenen Unternehmens.

Business as Usual? No way!

Aug 18, 2014|IT Trends|

Der Datenbestand von Unternehmen hat eine Dimension erreicht, für die ein neues Buzzword kreiiert wurde: Big Data. Für diejenigen, die aus dieser Informationsflut wertvolle Erkenntnisse über ihr laufendes und kommendes Geschäft extrahieren wollen, stellt dabei aber nicht nur das ‚Big‘ eine große Herausforderung dar. Das Problem wird dadurch verschärft, dass der größte Teil der gespeicherten Daten unstrukturiert vorliegt. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach einer qualifizierten Unterstützung beim Schürfen der verborgenen Informationsnuggets rasant ansteigt.

Vom Jutebeutel zum modernen Print Management

Aug 15, 2014|IT Trends|

In den frühen 80ern waren ökologisch Bewegte recht einfach zu erkennen. Jutebeutel, Jesuslatschen und Vollbärte im Gesicht und unter den Achseln zählten zu den unvermeidlichen Insignien grüner Pioniere. Im Unterschied zum Outfit, das sich glücklicherweise als wenig mehrheitsfähig erwies, fand die Kernbotschaft Gehör: Wir haben nur diesen einen Planeten, gehen wir also besser etwas vorsichtiger damit um.